aktualisiert am 22. April 2006

Drei Dinge sind aus dem Paradies geblieben:
Sterne, Blumen und Kinder

Dante

Elfchen Liese auf der Wiese

 

WICHTIG:

Wir haben im Februar 2009 Zwillinge bekommen und die machen nciht nur gaaanz viel Freude, sondern auch ein wenig Arbeit....
Ich kann also bis auf Weiteres leider keine Puppenkinder für Euch nähen.
Ich kann auch noch nicht sagen, wann dies wieder möglich sein wird... Es kann dauern, lange sogar.
Vielleicht wagt Ihr doch einen eigenen Versuch (es wäre für Euch und Eure Kinder die allerschönste Möglichkeit) oder Ihr schaut Euch bei meinen Kolleginnen um (siehe auch in meine Linkliste)

 

Der Inhalt dieser (wie manch anderer) Rubrik ist schon etwas älter. Einige Dinge haben sich in der Zwischenzeit verändert, auch ich. Manches ist nciht mehr ganz so "stimmig".
Ich würde mir deshalb gerne die Zeit nehmen, einige Texte neu zu formulieren. Mir fehlt jedoch meist die Zeit.
Irgendwann nehme ich mir diese aber...!

 

Wie komme ich zum Puppenmachen, oh - eine lange, lange Geschichte ist das

Du musst das hier ja nicht unbedingt lesen, aber wenn es Dich imteressiert, wie sich eins zum andern fügte...

Ja, es ist eine lange Geschichte. Sie geht doch bis in meine Kindheit zurück. Eigentlich habe ich alles meiner Oma zu verdanken, bei der ich meine ersten 6 Jahre aufgewachsen bin. Meine Oma war Schneiderin und hat ihren Beruf oft auch oft zu Hause ausgeübt.
Meine schönste Zeit der Kindheit habe ich bei ihr auf dem Land erlebt, in einem ganz kleinen Dorf auf der Schwäbischen Alb, in dem früher noch alles ganz natürlich und in Ruhe seinen Lauf nahm. Ich war stets in Omas Nähe. Egal was sie gemacht hat, ich war bei ihr: in der Küche beim kochen und backen, bei der Gartenarbeit, beim Wäsche waschen - als ich ganz klein war hat sie Kochwäsche noch auf dem Herd in einem großen Topf gewaschen und gekocht, ich durfte immer mit dem langen Holzlöffel rühren und die ganze Küche roch herrlich nach Waschpulver. Ich "liebe" Waschmittelduft noch heute...
Beim Strümpfe stricken und flicken saß ich neben meiner Oma auf dem Sofa, beim Topflappen häkeln auch, vor allem aber war ich täglich an ihrer Seite, wenn sie etwas genäht hat.
echtes Waldorf-Baby, Maris im Frühling 2003Meine Oma hatte ein kleines Nähstübchen oben unter`m Dach. Hier stand anfangs noch die alte Tretnähmaschine aus Gußeisen (so eine musste ich mir unbedingt auch besorgen). Es war herrlich meine Oma da sitzen zu sehen, wie sie mit ihrem Fuß das Rad antrieb und sich die Nadel im Rythmus auf- und abbewegte. Manchmal durfte ich das Rad mit meiner Hand anschubsen.
Später bekam meine Oma von meinem Opa eine moderne elektrische Nähmaschine und sie war ganz stolz darauf. Nun gut, anfangs auf der schönen alten Nähmaschine, später auf der neuen - meine Oma nähte jeden Tag von morgens bis abends (natürlich nicht, aber so so kam es mir vor). Sie nähte Tischdecken und Bettwäsche und Schürzen und viele, viele Anziehsachen. Für mich zauberte sie die wunderschönsten Mädchenkleider, die sich ein kleines Enkelkind nur vorstellen konnte: Rosa. Mit Schleifen. Ohne Schleifen. Mit Spitze und Borten. Rüschen am Saum, Samtbänder unter drer Brust, hübsche Knöpfe zum Bestaunen.....

Ich saß bei meiner Oma meist auf dem Boden im Nähstübchen und durfte mit den Stoffresten und Bändern, Borten und Knöpfen spielen. Wie schön es für ein Kind ist, mit Knöpfen zu spielen, das konnte ich bei meinen eigenen Kindern beobachten - ein wundervolles Spielzeug! Maris holt sich gerne meine Gläser aus dem Regal, die mit Bändern und Knöpfen und allerlei bunten Kleinigkeiten gefüllt sind. Dann schüttet er die Knöpfe auf dem Tisch aus und betrachtet sie.
Ich habe ich verschiedene kleine Gläschen für die Knöpfe besorgt. Die Kinder haben große Freude daran, die Knöpfe nach Farben sortiert in all die kleinen Gläser zu verteilen, nachdem sie zunächst auf dem Boden verteilt und vermischt wurden. Wie einfach doch manchmal so ein Spiel sein kann. Und welch eine Wonne den kleinsten Kindern dabei zuzusehen, wie fein sie mit ihren Fingerchen schon umgehen können. Wie mit einer Pinzette fischen sie die minikleinen Knöpfe aus dem Glas und betrachten sie lange. Auch auf diese Weise übt ein kleines Menschenkind seine Fingerchen zu gebrauchen.

Schon früh nähte ich von Hand kleine Sachen (z.B. durfte ich oft lose Knöpfe wieder an die Bettwäsche nähen). Später durfte ich an Omas Nähmaschine sitzen und dann bekam ich, als ich "schon richtig groß war" von Oma eine eigene Nähmaschine geschenkt. So begann ich meine ersten Kleider zu nähen. Zuerst für mich, später auch für meine Kinder. Ich habe diese Nähmaschine noch heute....

Die Nähleidenschaft ist mir geblieben und immer denke ich dabei an meine Oma. Ich bin ihr sehr dankbar für das, was sie mir mit auf meinen Weg mitgegeben hat.

Auch das Stricken und Häkeln hat sie mir zeitig beigebracht, meine Hände hatten immer etwas Sinnvolles zu tun. Nie war es mir langweilig und es ist schön dazu fähig zu sein, selbst etwas zu erschaffen, was man gebrauchen kann. Genau das möchte ich auch meinen Kindern weitergeben.
Mir wurde irgendwann bewusst, dass ich ohne eine solche Oma wohl kein einziges Puppenkind genäht hätte. Das habe ich meiner Oma dann auch mal gesagt. Gelächelt hat sie dann, ganz zufrieden und stolz hat sie gelächelt. Ja, ich habe es ihr zu verdanken.

1993 wurde ich das erste mal Mama und die Welt hat sich für mich komplett verändert. Schon in der Schwangerschaft hat ein großer Wandel in mir stattgefunden - ich habe das Gefühl, ich wurde ein völlig anderer Mensch. das war ja auch so.. Du weißt sicher sehr gut, wovon ich spreche. Ich wurde in vielerlei Hinsicht achtsamer und sensibler als zuvor. Damals habe ich damit begonnen unsere Lebensmittel im Bioladen einzukaufen. In diesem kleinen Laden wurde ich durch die Pinnwand auf natürliche Babykleidung aufmerksam gemacht und habe mich anschließend in diesen Läden, in denen es kuschelige Schafwolldecken, Seidenhäubchen, Wollhemdchen und Stoffwindeln gab, auf Anhieb sehr, sehr wohl gefühlt. All meine Kinder sahen dann lange Zeit so aus wie unser kleinster Maris auf dem Bild rechts - ein Wollebaby.
Michèle mit Maris, 2003
Es folgte die Suche nach dem richtigen Ort für die Geburt unseres ersten Kindes und so sind wir in der Filderklinik gelandet - eine anthroposophische Klinik, eine knappe Autostunde von uns entfernt. Ich war augenblicklich angetan von dieser besonderen Atmosphäre, habe alles in mir aufgesogen, was mir dort begegnet ist und bin sehr dankbar, dass hier meine Kinder zur Welt gekommen sind (alle, bis auf Maris). In der Filderklinik wiederum wurde ich mit vielen Dingen vertraut gemacht, die für mich eine ganz besondere Bedeutung bekamen. Die Art wie man ein Kind einhüllt - nicht nur mit warmen Wollhemdchen, Wolldecken und Häubchen (siehe Bilder rechts), auch das Einhüllen auf der seelischen Ebene wurde mir hier auf wunderschöne Weise vermittelt.

Hier in der Filderklinik kam ich schon während der Schwangerschaft mit Waldorfpuppen in Berührung. Sie eroberten sofort mein Herz.
Im Wickelzimmer gab es eine solche - ein lebensgroßes Waldorfpuppen-Baby, das ganz in Wolle gekleidet war, eingewickelt in ein weiches Tuch. Ich nahm es in meine Arme und spürte sogleich seine Wärme mir wurde wohlig ums Herz. Eine solche Puppe wollte ich auch einmal meinem Kind in die Arme, ans Herz legen - eine warme, weiche Puppe, genäht aus Naturmaterialien, gefüllt mit Schafwolle und mit all meiner Liebe. Die Hebammen in der Filderklinik verwenden diese Puppe, um den Müttern das Wickeln mit Stoffwindeln zu zeigen.

Es war mir ein so inniges Bedürfnis, meinen Kindern auch eine solche Puppe ans Herz zu legen, die wirklich mit Liebe gemacht wurde. Eine Puppe aus dem Spielzeugladen kam für mich nicht in Frage.

Nachdem mein erstes Kind geboren war, begann ich nach Möglichkeiten zu suchen, wie ich meinem Kind eine solche Puppe nähen konnte. Wie gut, dass mir das Buch von Karin Neuschütz über Waldorfpuppen in den Schoß fiel, ich fand es in unserer Bücherei und bekam es einige Zeit später von meiner Freundin zum Geburtstag geschenkt.
Ich verschlang dieses schöne Werk förmlich und konnte es kaum erwarten, bis ich mit der Arbeit beginnen konnte....
Etwas hilflos fühlte ich mich dennoch, zu dieser Zeit war es nämlich nicht gerade einfach, geeignetes Material (Puppentrikot usw.) zu bekommen - Waldorfpuppen waren außerhalb von Waldorfkindergärten wenig bekannt. Weit und breit gab es keinen Laden, in dem ich fündig wurde. So freute ich mich, dass ich einer Mutter begegnete, die in der Waldorfschule bei uns in der Nähe mit anderen Müttern zusammen an einem Vormittag in der Woche Waldorfpuppen für den Schulbazar nähte. Sie lud mich herzlich ein mitzumachen (liebe Frau Grimm, ich bin Ihnen noch heute dankbar dafür, vielleicht lesen Sie das ja mal?).
Waldorfpuppe, von einem Freund  für unseren Sohn genähtIch freute mich sehr, denn ich empfand es auch als wohltuend, gemeinsam mit all diesen Müttern an einem großen Tisch zu sitzen und miteinander Puppen zu nähen. Mein kleines Söhnchen brachte ich jedes Mal mit, es schlief meist, während ich fleißig nähte. Eine meiner genähten Waldorfpuppen überließ ich als Dank der Waldorfschule für den Weihnachtsbazar, eine nahm ich für mein Kind mit nach Hause.
Lena hieß dieses erste Puppenmädchen, das ich genäht habe. Sie maß ungefähr 40 cm, hatte lange rotbraune Zöpfe und "Cellulitis" an ihren dünnen Beinen - ich fand sie trotzdem wunderschön, aber für meinen kleinen Sohn war Lena einfach zu groß. Vielleicht war Lena ja ein bisschen mehr eine Puppe für mich? Ja, so wird es wohl gewesen sein....
Meinem Sohn habe ich ein kleineres Waldorfpüppchen genäht, eines, das er auch wirklich halten und herzen konnte. Lena ging leider irgendwann verloren, ich weiß bis heute nicht, wo sie geblieben ist....das macht mich noch immer sehr traurig.
Als mein Sohn größer wurde, bekam er eine größere Waldorfpuppe, allerdings nicht von mir. Tibor, ein Freund von uns hat für Maxim einen kleinen Puppenjungen genäht. Tibor hat diesen Puppenjungen aus ganz einfachen Stoffen gemacht - der Kopf ist aus einem hellen Strumpf, der Körper aus hautfarbenem Trikot, gefüllt ist der Puppenjunge mit Schafwolle. Wir haben diesen kleinen Freund noch heute - er sitzt mit all unseren anderen Puppenkindern in der Wiege.

Nach meinem Sohn Maxim bekam ich 3 ("kleines Update": es sind mittlerweile 5) weitere Kinder und natürlich bekamen sie alle eine Waldorfpuppe von mir genäht (nein, das stimmt nciht, Matti & Jonah haben noch keine eigenen!). Ich weiß heute noch, wie ich jedes einzelne Puppenkind gemacht habe, wie ich mit roten Bäckchen bis spät in der Nacht am Tisch saß und es kaum abwarten konnte, bis das Puppenkind unter meinen Händen endlich geboren war. Es ist ein wunderschönes Gefühl, seinem Kind das erste Püppchen ans Herz zu legen. Selbst wenn das Kind noch ganz klein ist und sein Püppchen kaum wahrnimmt, so ist es dennoch ein ganz besonderer Augenblick. Man hat als Mama seine Liebe sichtbar gemacht.
Auf dem Bild rechts siehst Du Madeleines "Murmele". Es ist ein kleines rosa Schlamperle (ca. 25 cm) und wurde, bzw. wird, sehr geliebt. Man sieht es dem Murmele an. Der Kopf ist vom vielen Draufliegen schon ein wenig schräg und platt gedrückt, der Trikot im Gesicht, an Händen und Füßen schon angegraut...Murmele ist nun mehr als 10 (jetzt fast 15) Jahre alt und liegt nach wie vor in Madeleines Bett (oder in meinem ;o).

Es verstand sich von selbst, dass ich mich nun sehr bald intensiver mit dem Thema Waldorfpädagogik auseinandersetzten wollte. Als ich vor langer Zeit meine staatliche Ausbildung zur Erzieherin machte habe ich zwar ein wenig darüber gehört, aber nicht sehr viel. Das Thema Waldorfpädagogik wurde leider nur ganz kurz angesprochen.
Das änderte sich, als ich mit 24 Jahren das erste mal Mama wurde. Ich habe unendlich viele Bücher verschlungen, naheliegende Waldorfkindergärten besucht und mir Vorträge angehört. Bei einem solchen Vortrag habe ich unsere Kinderärztin kennengelernt. Sie arbeitet auf anthroposophischer Basis und so konnte ich auch im medizinischen Bereich etwas Erfahrung sammeln, was die anthroposophische Gesundheitspflege, Ernährung usw. von Kindern betrifft.
Erdbeerle Mili

Ende der 90er Jahre entschloss ich mich, eine Weiterbildung zur Waldorfkindergärtnerin zu machen. Es gab damals die Möglichkeit für bereits ausgebildete Kindergärtnerinnen, sich die Waldorfpädagogik über 2 Jahre verteilt zu erarbeiten. Ich genoss diese Zeit sehr, denn sie bereicherte mich nicht nur beruflich. Auch meine "Arbeit" als Mutter erscheint mir seitdem aus einem ganz anderen Blickwinkel.

Der Unterricht im Waldorfkindergartenseminar beinhaltete in diesen beiden Jahren auch intensiv das Thema Puppen/Waldorfpuppen (praktisch wie theoretisch), was für mich wirklich unglaublich motivierend war.

Ein mit Schäfchenwolle und Liebe gefülltes Puppenkind nach dem anderen gesellte sich zu uns, zu meinen Kindern, manchmal auch zu mir ;0)
SamuelMaxim bekam ein Schlamperle von mir und seinen Puppenjungen von Tibor - als er schon ein Schulkind war wünschte er sich ein Kuschelpüppchen von mir, das auch heute noch in seinem Bett liegt.
Madeleine hat ein kleines rosa Schlamperle (siehe Bild) und ihre große Babypuppe Hannah, die sie von mir geschenkt bekam, als ihre kleine Schwester zur Welt kam - dazu an anderer Stelle die zugehörige Geschichte.
Noëlle bekam nach ihrem Erstlingspüppchen schon mit 2 Jahren ein kleines Waldorfpuppen-Baby, weil sie Madeleines Puppen-Baby immer stibitzen wollte und ihrer Schwester das natürlich nicht gefallen hat.
Maris bekam ein rotes Schlamperle zu seinem 1. Geburtstag und mit 3 Jahren seinen kleinen Puppenjungen Samuel (siehe Bild links in ornage-rot-blau)).
Das Erdbeerchen Mili ist eines meiner Puppenkinder, das ich so sehr in mein Herz geschlossen habe und deshalb nicht hergeben konnte (siege Bild rechts)....

Ich nähte kleine Püppchen, große Puppen, Mädchen, Jungen... und in all den Jahren als Puppenmama entwickelte ich meinen ganz eigenen Stil.

Bald nähte ich meine Puppenkinder nicht mehr nur für uns (wir hatten ja irgendwann einmal genug Puppen, die es zu versorgen galt), auch die Kinder lieber Freunde und meine beiden Neffen bekamen ein kleines Puppengeschöpf aus meinen Händen.
Dann kam die Kindergartenzeit - meine Kinder besuchten (bzw. Maris geht noch in den Kindergarten) alle den Waldorfkindergarten. Einige von mir genähte Waldorfpuppen wohnen seit vielen Jahren nun auch hier und hin und wieder nähte ich kleinere oder größere Waldorfpuppen für die jährlichen Bazare und bekam viel Lob und Anerkennung. Das machte mich natürlich sehr stolz. Es ist schön zu sehen, dass meine Puppenkinder auch andere Herzen berühren konnten, nicht nur die unseren. Es war und ist für mich etwas ganz Besonderes, Kindern einen Wegbegleiter anvertrauen zu dürfen.

Mein Mann unterstützte mich dann im Jahr 2001 dabei, die Puppenwiege zu gestalten. Seitdem durfte ich schon vielen Kindern aus der ganzen Welt ein kleines Puppenwesen zur Seite stellen, wie z.B. das kleine Wichtelmädchen, das Du hier nebenan sehen kannst.
Jedes meiner Puppenkinder ist neben der Schäfchenwolle auch mit ganz viel Liebe gefüllt und birgt ein kleines Seelchen in sich. Ich nähe all meine Puppen mit inniger Freude, ganz so, als wäre jedes für mein eigenes Kind.
Anfangs hätte ich nicht gedacht, dass ich meine Puppenkinder aus der Hand in fremde Arme geben könnte. Das änderte sich aber schnell, denn es ist für mich ein wunderschönes Gefühl, einem Kind etwas mit auf seinen Weg durch die Kindheit anvertrauen zu dürfen, das es vielleicht einmal sehr lieben wird. Ich fühle mich geehrt, wenn mir eine Mama das Vetrauen schenkt, eine Puppe für ihr Kind zu nähen.

Vielleicht ist Dir auf den Bilder schon aufgefallen, dass ich nicht nur alltägliche Puppenkinder gestalte, sondern auch ein wenig besondere? Seit Anfang 2006 schlüpfen meine Puppenseelchen hin und wieder in ganz eigenartige Hüllen. Ich gestalte sie z.B. als Blumenkinder oder versuche, ihnen einen anderen besonderen Charakter zu verleihen: ich fühle mich sehr hingezogen zu Astrid Lindgrens Geschichten oder auch zu Bildern von Mili Weber, Elsa Beskow usw. Es ist mir eine solche Freude, Puppenkinder zu gestalten, die sich auf ähnliche Weise zeigen - mehr dazu aber später.....

Mehr nun zu meinen Puppenkindern? Dann lies bitte auf der nächsten Seite weiter

 

An dieser Stelle möchte und muss ich deutlich erwähnen, dass ich all jene Puppenkinder, die ich nicht für meine eigenen Kinder oder für unseren Waldorfkindergarten, bzw. die Waldorfschule nähe, nicht mehr als Waldorfpuppen bezeichnen darf. Dieser Name ist seit 2002 markenrechtlich geschützt, Inhaber ist der Bund der freien Waldorfschulen!

 

 

 

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